Noch in den 50er Jahren war der Nachttopf in fast allen deutschen Haushalten anzutreffen - zumindestens in denen, wo sich die Toilette im Zwischengeschoss außerhalb der Wohnung befand.
Inzwischen werden die Emaille-Nachttöpfe zwar nicht mehr (oder nur noch sehr selten) in ihrer Ursprungsfunktion genutzt, haben sich aber zu einem wahren Kultobjekt entwickelt.
So dienen sie heute vielerorts als hübsche Blumenübertöpfe oder schmücken die Fensterbank eines Wintergartens. Der britische Emaille-Spezialist HADIDA, der mit der deutschen Firma Batex zusammenarbeitet, liefert einen Nachttopf, der auch ohne die üblichen Blümchenverzierungen sehenswert ist.
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