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Kuriositäten im und für's Badezimmer
Über das Zurechtfinden in einem Sento
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Der Japaner hat zum Bad ein ganz anderes Verhältnis als der Europäer. Für ihn ist das Bad ein Ort der Meditation und nicht etwa der Körperreinigung. Man reinigt seinen Körper gründlichst, b e v o r man in die Wanne oder das Badebecken steigt. Allerdings haben wir Westler viel von der fernöstlichen Badekultur übernommen. Auch wir steigen eigentlich hauptsächlich ins Bad, um zu entspannen. Duftende Öle und Kerzenschimmer inbegriffen. Die Japaner baden zuhause oder im Sento, dem öffentlichen Badehaus. Der Onsen, die natürliche heißen Quelle, steht am Gipfel der gemeinschaftlichen Badelust. Vor allem dann, wenn er sich unter freiem Himmel befindet und am Horizont eine Bergkette im Mondlicht schimmert.
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Ob Onsen oder Sento (unser Foto zeigt den Yashiroyu-Sento in der Kaiserstadt Kyoto) - man latscht nicht mit Straßenschuhen herein (auch nicht in ein Privathaus), sondern steigt zunächst in Badesandalen, entblättert sich und legt seine Siebensachen in Körbe, die in einem kleinen Schrank verschlossen werden. Nur mit einem kleinen Onsentuch bewaffnet, welches die Funktion eines Waschlappens hat, betritt man das Bad. Die Duschen hier sind allenfalls in Hüfthöhe angebracht, man setzt sich auf obligatorische Höckerchen, seift sich gründlichst ein und spült sich noch gründlicher ab. Das ist wichtig, denn das heiße Wasser in den flachen Becken soll ja vielen Menschen Freude machen - Seifenschaum oder gar -blasen sind da mehr als verpönt. Und was nun? In den Becken hocken die Japaner. Es wird nicht geplanscht, es wird kein Wasser über den Beckenrand verschüttet. Man sitzt und schweigt und hängt seinen Gedanken nach - man meditiert! Dem Westler, der es den Japanern nachtun und schweigend in das Becken klettern will, gelingt das dann doch nicht so ganz. Denn das Wasser ist für europäische Verhältnisse siedend heiß. Dann geht dann doch ein kaum wahrnehmbares Schmunzeln über die Mundwinkel der einheimischen Badegäste, wenn solch eine Weißhaut ausruft "Ooooh - ist das heiß!"
"traumbad.de" will Ihnen noch einen wichtigen Tipp geben. Zum Bad gehört natürlich auch eine Toilette. Auf die typische japanische Toilette hockt man sich - und zwar mit dem Gesicht zur Wand. Diese Haltung macht den Westlern natürlich schon Schwierigkeiten, aber die modernen Badehäuser haben inzwischen auch Sitztoiletten. Betritt man das WC, tauscht man unbedingt seine Badeschlappen gegen Toilettenschlappen und umgekehrt. Fragen Sie nicht nach dem Sinn: Es ist Landessitte und dieser sollte man sich anpassen. | |
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Bei Betty läuft momentan alles rund. Ihr Lover Max scheint gezähmt zu sein. Aber bei Bettys bester Freundin Jana ist die Situation wortwörtlich verzwickt. Denn deren Lover Holger hat die unangenehme Eigenschaft, Jana in den Po zu zwicken, sobald sie im Bad neben ihm steht. Ehe sie sich versieht, streift der Typ ihr Nachthemdchen
hoch und greift, nein kneift zu. Aber unsere Betty wusste auch in diesem Fall, wie man den Po-Kneifer behandeln muss. … Doch lesen Sie selbst …
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