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Traumbäder in Hotels
Kempinski Hotel Taschenbergpalais, Dresden |
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In den letzten Tagen des 2. Weltkriegs dem Erdboden gleichgemacht, hat sich Dresden wieder zu d e r Stadt der
deutschen Barock-Baukunst entwickelt. Zwinger, Semperoper und Residenzschloß wurden restauriert - und auch das Taschenbergpalais, einst
von Barockbaumeister Pöppelmann für die Gräfin Cosel erbaut und heute ein Kempinski Hotel.
Kempinski hat in der Grandhotellerie einen
besonderen Ruf - und dem wird dieses Haus auf besondere Weise gerecht. Da ist einmal das historische Flair, dann aber auch die stilvolle
Ausstattung der 188 Zimmer und 25 luxuriösen Suiten, dann der ambitionierte Service, die kleine, aber exklusive Shoppingmall im Palais
und nicht zuletzt das Intermezzo-Restaurant, die Allegro-Bar und der rustikale Sophienkeller. Und wie ist es mit den Bädern? In der
Kronprinzensuite beispielsweise sind die Spiegelrahmen, die Verkleidungen und die Schubfächer aus Ulmenwurzelholzfurnier, die Waschtischplatten
aus Granit.
Alle Bäder verfügen über eine Badewanne und eine separate Dusche, einige haben eine vom Bad durch eine Tür getrennte Toilette,
den beheizten Handtuchhalter und die Fußbodenheizung nicht zu vergessen. Das ist ein Luxus, den selbst August der Starke nie erleben konnte!
Das Kempinski Hotel bietet aber aufgrund seiner Lage in der historischen Altstadt noch mehr: Einen Blick auf die Barockbauwerke, so daß
jeder Aufenthalt und jede Tagung (8 Salons und Säle bis 530 qm) auch eine kulturelle Bereicherung darstellt. | |
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