Hyatt ist die Luxus-Hotelgruppe mit dem offenbar besonders glücklichen Händchen, was die Lage ihrer deutschen
Nobelhotels betrifft. Jedenfalls liegt das Mainzer Haus direkt am verkehrsfreien Rhein-Boulevard, was dem Gast auch bei geöffnetem
Fenster eine ruhige Nacht verspricht - allenfalls unterbrochen durch das besänftigende Tuckern eines Rheinschiffs. Damit aber nicht
genug.
Das Hotel ist in die historische Malakoff-Festung hineingebaut, die heute statt finstrer Kasematten eine chice Hotelbar aufweist.
Was die Tafelfreuden betrifft, so ißt das Auge in der "Showküche des "Bellpepper"- Restaurants mit. Erst 1999 eröffnet, weist dieses Haus
in seinen Zimmern nicht nur 5-Sterne-Komfort auf, sondern auch PC- und Faxanschluß, Telefon mit Anrufbeantworter und interaktives Breitbild-TV.
Die "entspannende" Lage am Rhein und die Nähe zur romantischen Altstadt, die man in 5 Fußminuten erreicht, sowie das großzügige Bad- und
Wellness-Zentrum verleihen diesem Hotel Pluspunkte im Tagungsgeschäft, für das acht Tagungsräume und ein Kongreß- und Ballsaal bis 600 Personen
zur Verfügung stehen. Und die Bäder? Sie sind durch eine Holz-Schiebetür vom Zimmer getrennt.
Italienischer Marmor und Avodire-Holz vermitteln
Großzügigkeit und Wärme, der grüne, bruchrauhe Schiefer-Bodenbelag sorgt dafür, daß man auch auf nassem Boden nicht ausrutscht, zumal niemand
in eine Duschtasse zu steigen braucht, denn es gibt keine Duschkabinen, sondern ein mit Ganzglas abgeteiltes Dusch-Separée sowie eine im
asiatischen Stil gestaltete Überlaufwanne. | |
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