Schauplatz Baden-Baden: Die als Kurort weltberühmte Stadt ist eine einzige Wellness-Oase. Und eine einzigartige. Dank der heißen Quellen, mit denen die Natur den beschaulichen Ort gesegnet hat, ist das Baden-Badener Bäderviertel der Mittelpunkt einer schon seit römischer Zeit gewachsenen Badekultur. Heute sind das historische Friedrichsbad und die modernen Caracalla-Thermen die beiden großen Wellness-Attraktionen des Bäderviertels. Im benachbarten Aqua Aurelia Suitenhotel findet das Wellness-Erleben, auch über die unmittelbare Anwendung hinaus, Raum für Entfaltung: Mit den luxuriösen Suiten des Hauses steht jedem Gast sein ganz persönliches Wohlfühl-Refugium zur Verfügung.
Der Name des neu gebauten Suitenhotels erinnert an die „Aquae Aureliae“, die dortige Ansiedlung zu Zeiten des römischen Kaisers Marcus Aurelius Antonius, in dessen Auftrag die Badeanlagen zu Beginn des 3. Jhs. n. Chr. mit großem Luxus erweitert wurden. Auf historischem Boden errichtet, nimmt die Fassade des Hotelneubaus mit klassizistischen Anklängen Bezug auf die historische Kulisse im Umfeld, den benachbarten Kuppelbau des Friedrichsbades und auf das Neue Schloss, ehemals Residenz der Markgrafen von Baden. Die junge Architektur fügt sich unaufdringlich und mit sorgfältig abgestimmten Proportionen in die traditionsreiche Umgebung. Mit modernstem Tagungsbereich und direktem Zugang zur Bade- und Saunalandschaft der Caracalla-Thermen und der 2009 eröffneten WellnessLounge lädt die Stadtresidenz Wellness- wie Tagungsgäste gleichermaßen dazu ein, in einer der insgesamt
47 Suiten extravagant zu logieren.
Eindrucksvoll kommt die Hommage an die römische Vergangenheit in den unterschiedlich gestalteten, in Ausstattung und räumlicher Dimension durchwegs luxuriösen Suitenbädern zur Geltung. Details wie weiße Mosaikfliesen oder Blattgold-Einlagen zitieren antike Mosaikkunst. Eine subtilere Umsetzung von Architekt Benders Rückkehr zu den Ursprüngen begegnet im Gestaltungselement der Schneckendusche. Mit der Entscheidung für diese offene, organische Form der Dusche in einigen der Bäder geht ein bewusster Verzicht auf Scharniere und die neuzeitliche Glasabtrennung einher.
Gerade im Bad, wo das Element Wasser gewissermaßen zu Hause ist, ist es architektonisches Anliegen gewesen, eine stimmige archaische und doch extravagante Anmutung zu schaffen. So fiel, mit Blick auf die Verbindung von ästhetischem Anspruch, funktionellem Komfort und Wertigkeit, bei der Auswahl der Sanitärkeramik die Entscheidung auf Produkte aus dem Hause Duravit. Verschiedene Serien des Hornberger Herstellers tragen ihren Teil zur exquisiten Badausstattung im „Aqua Aurelia“ bei; auch in den barrierefreien Bädern sind Modelle aus dem vielseitigen Produktprogramm von Duravit der Garant für anspruchvolles Design.