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Trends und Novitäten aus der Bäderwelt

Antonio Citterio und seine Ideen vom modernen Badezimmer

Sie zählt mittlerweile zu den Ikonen im Bad-Design und ist aus dem anspruchsvollen Privatbad wie aus der gehobenen Architektur nicht mehr wegzudenken: Axor Citterio. Die erste Badkollektion, die der renommierte Mailänder Architekt und Designer Antonio Citterio in Zusammenarbeit mit Axor, der Designermarke der Hansgrohe AG entwickelte, steht für Brillanz, Klarheit und höchste Fertigungsqualität. "Für mich ist Zeit der Inbegriff von immateriellen Luxus", erklärt der Architekt und Designer Antonio Citterio seine Philosophie hinter dem Design- und Raumkonzept. "Und im Bad nehme ich mir Zeit für mich selbst: Es ist für mich ein Ort des Rückzugs, der Erholung. Daher ist es umso wichtiger, wie ich diesen mit ausgesuchten, wertvollen, schönen Dingen gestalte."

Axor Citterio Badplanung

Eine weiterentwickelte Interpretation seiner Segmentierung zeigt der italienische Architekt in seiner neuen Version der Axor Citterio Badplanung. Er konzipiert einen abgeteilten Bereich im Zentrum des Raums, platziert darin die Toilette, während er an die Außenwand den Waschplatz sowie die Dusche und den Wannenbereich setzt. Dieser zentrale "Raum im Raum" ist auch das verbindende Element zwischen den beiden Bereichen Schlafen und Körperpflege, denn trotz seiner klaren Unterteilung gestaltet Antonio Citterio den Raum wohnlich und offen und lässt Bad und Schlafzimmer ineinander übergehen. "Damit unterstreicht Antonio Citterio einmal mehr", so Philippe Grohe, "dass diese beiden vormals getrennten Räume zunehmend zu einer sinnvollen und ästhetischen Einheit zusammenwachsen und das Bad zu einem elementaren Bestandteil modernen Wohnens wird. Mit einer großen Fensterfront und einem direkten Zugang zum Garten verleiht er dem Raum viel natürliches Licht – zusätzlich zu seinen ganz bewusst eingesetzten, akzentuierten Lichtquellen und macht ihn sehr wohnlich und einladend."

Für spannende Kontraste sorgt das Zusammenspiel von schwarzem und weißem Marmor mit einem Natur belassenen Holzboden sowie die Kombination von rundem Spiegel mit dem geraden Waschtischunterbau. Hiermit hebt Antonio Citterio gezielt den Waschbereich hervor, greift dabei das Design der Produkte auf und führt sie in der spannenden Verbindung von geraden Linien und fließenden Formen, eckigen und runden Elementen konsequent fort.

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