In Berlin war gegen Ende des 2. Weltkriegs fast jedes repräsentative Gebäude schwer geschädigt oder vernichtet. Eine Ausnahme bildete
der pompöse Prachtbau, in dem bis 1945 die Dresdner Bank untergebracht war. Und in diesen Prachtbau wurde mit ungeheurem Aufwand das
"Hotel de Rome" eingebaut unter größtmöglicher Nutzung der alten Bausubstanz. Man sieht es an dem Ballsaal, der an kaiserliche Zeiten
erinnert und heute für repräsentative Festlichkeiten aller Art genutzt wird.
Was im "Hotel de Rome" der Redaktion von "traumbad.de" besonders gefällt, das
sind die in verschiedenen Stilarten eingerichteten Bäder, die natürlich bei den Suiten besonders großzügig ausgefallen sind.
Das Bad Nr. 1 gehört zur "Bebel Suite", die auch als "Präsidenten Suite" gebucht werden kann. Nach dem Universalgenie Alexander
von Humboldt ist die Suite benannt, die das Badezimmer Nr. 2 beherbergt. Das Bad Nr. 3
in der "Opera Suite" mag den einen oder anderen Hotelgast dazu verleiten, eine Opernarie zu schmettern. Im Übrigen haben
alle Bäder, also auch die in den Standardzimmern, die man hier "Classic Rooms" nennt, eine begehbare Dusche und sind mit Sandstein-
Mosaiken dekoriert. Ansonsten viel Naturstein, wohin man blickt.
Was ist über das "Hotel de Rome" sonst noch zu sagen? Es wurde 2006 eröffnet und bereichert Berlin, weil es an den Glanz der alten
Reichshauptstadt erinnert. Fast alle Zimmer haben hohe Decken, die Suiten und de-luxe-Suiten sind in verschiedenen Stilarten
ausgestattet. Und im ehemaligen Kellergewölbe der Dresdner Bank, da, wo einst die Tresore standen, da wurde ein großzügiger Fitnessbereich mit
Indoor-Pool eingerichtet. Man kann hier also schwimmen, wenn auch nicht im Geld ...