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Trends und Novitäten aus der Bäderwelt
Jetzt wird es heiß - Kaminstunde im Wannenbad |
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Ein neues Element hält Einzug in Badezimmer - und das nicht nur in Luxusbädern. Es ist das Feuer in vielen
Spielarten: mit offen lodernden Flammen oder sinnlich eingefangen in einem tragbaren Kaminkoffer. Auch für Liebhaber des klassischen
Kamins hat der Sanitärexperte WAHL eine Lösung im Repertoire. Alle Varianten funktionieren ohne Abzug beziehungsweise Schornstein.
Die Brandschutzordnung bleibt außen vor. Die Feuerstellen werden unkompliziert mit Brenngel oder Bioethanol betrieben, somit ist der
rückstandslose Verbrennungsprozess sauber und frei von Gerüchen und Abgasen. Die Geräte ersetzen zwar nicht die Raumheizung, bringen
aber zusätzliche Wärme und noch viel mehr sinnliche Geborgenheit ins Badezimmer.
Für die Liebhaber von offenem Feuer hat der "Brenner" mit den frei lodernden Flammen sicher den größten Reiz. Bei dieser Lösung muss
sorgfältig geplant werden, an welcher Stelle der Brenner zum Einsatz kommt. Stein bietet sich zum Einbetten des Gehäuses an, es kann
jedoch auch mit anderen Materialien verkleidet werden. Auch steht es frei, das Gehäuse einzubauen oder als frei stehende Feuerstelle
zu inszenieren. Eine anspruchsvoll und schlicht gestaltete Edelstahlplatte bildet die Oberfläche, das Gehäuse darunter beherbergt die
Technik der Brennkammer. Die Flammengröße ist regulierbar, das Brennstofffassungsvermögen liegt, je nach Modell, bei zwei und fünf
Litern, die eine Brenndauer zwischen 2 bis 4 Stunden ermöglichen.
Der Kofferkamin hingegen bringt das Feuer auf Trab. Losgelöst von einem festen Standort kann es überall im Bad Wärme und stimmungsvolle
Momente entfachen. Innenarchitekt Matthias Freimuth von LIVINGHOUSE, der Wahl-Tochterfirma, hat
schon in vielen Bädern Feuerzauber entfacht: "Dies ist die pfiffige Variante für Unentschlossene oder Leute, die öfter mal umziehen."
Es eröffnen sich stets neue Möglichkeiten, den Feuerkoffer zu platzieren. Der Koffer ist mit einem prägnanten Griff ausgestattet, um
die 25 Kilogramm Gewicht sicher von Ort zu Ort tragen zu können. Der Korpus ist schwarz aus pulverbeschichtetem Stahl, die Scheiben sind
aus Glaskeramik und werden durch Magnete gehalten. Ein kleiner Edelstahlschieber ermöglicht es, die Flamme von außen zu regulieren.
Der Klassiker: die eingebaute Kaminvariante mit Korpus ohne Schornstein. Für Matthias Freimuth besitzt dieses Modell durch den Korpus,
der die eigentliche Feuerstätte umgibt, am ehesten "den klassischen Kamincharakter." Mit einem Passepartout, das in schwarz, rot oder
weiß hinterlackiertem Glas angeboten wird, lässt sich das Erscheinungsbild beliebig verändern. Mit sechs Litern Fassungsvermögen
ermöglicht auch die Kaminvariante eine mehrstündige Brenndauer.
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